Willkommen auf unserer Homepage!

Wir, die Jagdhornbläser Håhnberg-Steuerberg, freuen uns, Sie auf unserer Homepage willkommen zu heißen.


vereinsemblemefarbeUnsere Online-Präsentation möchte unsere Gruppe und damit unsere Musik etwas näher bringen. Sie finden unter den Inhalten unseres Internetauftrittes viele aktuelle Informationen über uns und unsere Auftritte, unsere Aktivitäten und viel Wissenswertes über die Jagdhornmusik und allgemein über die Jagd sowie das jagdliche Brauchtum.

Wir wünschen Ihnen somit gute Unterhaltung beim Sichten unserer Seiten.


In diesem Sinne: HORN AUF! BLAST AN!

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Neuer Beitrag auf YouTube

JB Steuerberg

Liebe Freunde der Jagdhornbläser!

Es wurde ein neuer Beitrag der Jagdhornbläser auf YouTube veröffentlicht.

(Einfach auf das Logo klicken!)

 

 

 

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80 Jahre Erwin Kampl

80 Jahre und kein bißchen leise


Erwin Kampl, der wohl älteste noch aktiv musizierende Jagdhornbläser Kärntens, feierte am 21. März dieses Jahres seinen 80. Geburtstag. Während am Vortag bereits die Jagdhornbläser den rüstigen Musiker mit Pöllerschüssen am Zammelsberg weckten, lud der Jubilar am darauffolgenden Tag zur Geburtstagsfeier im Antoniusheim in Feldkirchen. Der Küchenchef sorgte für beste kulinarische Bewirtung. Die Bläser übernahmen die Gestaltung des musikalischen Rahmens.

Die Musikkollegen aus Steuerberg reihten sich in den Reigen der Gratulanten und wünschten ihrem Erwin noch viele akitve musikalische Jahre.

Bilder der Feier wurden vom Profifotografen und Chronisten Manfred Schusser auf www.fepress.com veröffentlicht.
Hier der Link zur Bildergalerie:         Bildergalerie Geburtstagsfeier Erwin Kampl.

Von deinen Bläserkollegen nochmals alles Gute und danke für die Einladung zu deinem Geburtstagsfest.

Die Jagdhornbläser Håhnberg-Steuerberg
unter dem Hornmeister Manfred Rader

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Hegeringversammlung 2014

 

Die Leitung des Hegeringes Steuerberg ist wieder fest in Jagdhornbläserhand

Auf breite Zustimmung als Hegeringleiter kann sich unser Obmann Willi Stich stützen. Bei der diesjährigen Hegeringversammlung am 25. Jänner 2014 wurde Willi eindrucksvoll in seiner Funktion für die nächste Periode bestätigt.

Die Jagdhornbläser Hahnberg-Steuerberg begleiteten die Veranstaltung musikalisch.Traditionell wurden entsprechend der Trophäenschau Hirsch, Gams und Reh tot verblasen. Auch den verstorbenen JagdkollegInnen wurde stilvoll musikalisch gedacht. Zusätzlich trugen Vortragsstücke der Bläser neben den Referaten der anwesenden Jagdreferenten des Bezirkes und des Landes zum Gelingen des Nachmittags bei.

Lieber Willi,

alles Gute auch von den Jagdhornbläsern für deine Arbeit im jagdlichen Leben der Gemeinde Steuerberg.

Bilder der Veranstaltung sind in unserer Bildergalerie!

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2014

Die Unfähigkeit sich keine Ziele zu setzen

HornmeisterEin neues Jahr bedeutet einen neuen Anfang, ein neuer Anfang setzt uns aber auch in Orientierungsdruck: WOHIN SOLL UNSER WEG FÜHREN?
Nicht nur im alltäglichen Leben, nein gerade als musikalischer Leiter eines Orchesters oder einer Gruppe stellt sich diese Frage immer wieder, um dem eignen Tun Sinn und Ziel zu geben.

So nehme ich in meiner „Homepage-Neujahrsansprache“ gerade darauf Bezug, was mich und viele Menschen diesbezüglich in diesen Tagen bewegt. Schließlich ist jeder Wind der falsche, wenn wir nicht wissen, wohin wir segeln wollen. Vielleicht argumentieren manche Menschen, dass der Weg das Ziel sei. Das kann aber nur dann gewinnend empfunden werden, wenn wir unsere Ideale und Werte vorher geklärt haben.

Die Ideale unserer jagdmusikalischen Gruppe könnten heißen:
(1) Jagdliches Brauchtum zu pflegen,
(2) neue Wege in der Jagdhornmusik auszuloten,
(3) unsere unverkennbare Art Musik zu machen, weiter auf- und auszubauen,
(4) unsere Individualität auch gegen traditionsbornierten Widerstand zu pflegen sowie
(5) den gesellschaftspolitischen Auftrag Gemeinschaft zu leben,
zu erfüllen.

Dies möchte ich in die Lebensalben meiner Musiker schreiben und den Freunden unserer Musikgruppe zu Bewusstsein bringen. Dieser Auftrag, den wir als Ziel für uns definieren, gibt uns die Energie, die Richtung und die Motivation unseren Weg auf unseren musikalischen Pfaden zu beschreiten.

Oft hören wir als positive Kritik, wie sehr unsere Musik gefällt. Und trotzdem kann ich noch viel Potenzial finden, Interpretation, Dynamik oder Intonation zu verbessern. Arbeit in diesen Bereichen wird auch dieses Jahr unsere Probearbeit dominieren. Einige neue Arrangements sind bereits in Vorbereitung, darunter befinden sich Kompositionen von Clark, Telemann, Schubert und anderen. Aber auch neue Eigenkompositionen sollen wieder umgesetzt werden.

Lasst uns also beginnen und die Vorhaben, die wir für ein erfülltes (MusikerInnen)Leben benötigen, angehen. Wir machen uns auf die Pirsch nach unseren Zielen. Sie sind nicht immer leicht zu erreichen! Aber ist nicht ein Jagdglück umso bedeutender, wenn es nicht ganz so einfach zu erreichen war? Der Lohn winkt uns in Form von  musikalischen Erfolgen und Zufriedenheit unser Bestes gegeben zu haben.

In diesem Sinne ein ehrlich empfundenes Weidmannsheil und ein
motiviertes „Horn auf!“ „Blast an!“

Auch unseren unterstützenden Mitgliedern, Freunden und nicht zuletzt unseren Frauen ein Dankeschön für den Beistand und Treue im vergangenen Jahr.

Möge alles in Erfüllung gehen, das Ihr euch als Ziele für 2014 vornehmt!
Manfred Rader - Hornmeister der Jagdhornbläser Steuerberg

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Clementifeier 2013

Die Clementifeier wurde auch heuer durch die Wirtsleute vom Reidnwirt , Familie Liebetegger, in St. Urban ausgerichtet

In St. Urban am Urbansee fand heuer wieder am 22. November die Clementi-Messe in der barockisierten spätgotischen Kirche der Gemeinde statt. Die Jagdhornbläser hatten die Ehre die kirchliche Zeremonie musikalisch mitzugestalten. Die Hörner erklangen im Sinne eines Dankgottesdienstes für die Waldarbeiterschaft. Der St. Urbaner Pfarrer Suntinger präsentierte die Legende des Hl. Klemens, der als Schutzpatron der Waldarbeiter verehrt wird: „Der Hl. Clemens war als Papst der 3. Nachfolger des Apostel Petrus und als solcher Bischof von Rom. Clemens wirkte von 92 bis 101 (n. Chr.). Der Legende nach wurde der Märtyrer auf die Insel Krim zur Arbeit in einem Steinbruch verbannt. Dort litt man Durst. Er betete und ein Schaf leitete ihn zu einer verborgenen Quelle. Als Clemens mit einer Axt auf die gezeigte Stelle schlug, sprudelte Wasser. Der 23. November 101 n. Chr. gilt als sein Todestag.“

Im Anschluss an die kirchliche Feier trafen sich die Protagonisten der Veranstaltung im Gasthof „Reid´nwirt“, um die kulinarischen Köstlichkeiten der Wirtin, Irmi Liebetegger, zu genießen. Hier sei der Familie Liebetegger übrigens Dank gesagt, die der Tradition der Clementimesse Jahr für Jahr Leben einhaucht. Es ist zu wünschen, dass die Jägerschaft und die WaldarbeiterInnen für die Zukunft die Tradition vermehrt mittragen. Einem schweren, arbeitsreichen Jahr einen festlichen Abschluss zu setzen und in Würde zu begehen, sollte Ansporn genug sein

Wir von den Jagdhornbläsern Håhnberg-Steuerberg sind auf jeden Fall bereit unseren Beitrag zu leisten. Auch dieses Jahr kamen einige neue Arrangements unseres Hornmeisters zur Aufführung.

Dem Ehepaar Liebetegger und allen Waldarbeitern und Jägern, die der Veranstaltung die Ehre ihrer Anwesenheit gaben, wünschen die Jagdhornbläser frohe Festtage!

In diesem Sinne ein entschlossenes "Horn auf! Blast an!"