Willkommen auf unserer Homepage!

Wir, die Jagdhornbläser Håhnberg-Steuerberg, freuen uns, Sie auf unserer Homepage willkommen zu heißen.


vereinsemblemefarbeUnsere Online-Präsentation möchte unsere Gruppe und damit unsere Musik etwas näher bringen. Sie finden unter den Inhalten unseres Internetauftrittes viele aktuelle Informationen über uns und unsere Auftritte, unsere Aktivitäten und viel Wissenswertes über die Jagdhornmusik und allgemein über die Jagd sowie das jagdliche Brauchtum.

Wir wünschen Ihnen somit gute Unterhaltung beim Sichten unserer Seiten.


In diesem Sinne: HORN AUF! BLAST AN!

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Almandacht

almandacht 1608 13Zur feierlichen „Segnung“ der neu renovierten Almhütte luden Hermann und Willi jun. am 14. August 2016 viele illustre Gäste auf die Hochrindl. Auch die Jagdhornbläser amüsierten sich auf der Alm. Die Andacht gestalteten unser Musikkollege Ewald und die Bläser aus Steuerberg. Sogar die Jagamusi mit der Besetzung Hermann, Sepp, Lukas und  Manfred verbreitete Almkirchtagsstimmung. Dem lukullischen Genuss wurde ausgiebig gefröhnt. Willi Stich jun. stand selbst am Griller und bewies, dass er nicht nur im Hochbausektor, sondern auch als Grillkoch weiß wo’s lang geht. Unterstützt wurden die beiden Gastgeber von ihren Frauen. Ein globaler Dank sei den Organisatoren und Organisatorinnen an dieser Stelle ausgesprochen.

Wer sich ein eigenes Bild über unsere Almpartie machen möchte, kann ja in unserer Fotogalerie Näheres erfahren. Übrigens hatten die Gäste angeblich ein ausgesprochen gutes Sitzfleisch, so dass über  das Ende der Feier der Mantel des Schweigens gehüllt wird.

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Probe beim Pelchen

Auf Einladung unseres Musikkollegen DI Lukas Maier fand am 27. Juli 2016 die Probe der Jagdhonrbläser beim  Pelchen in Unterhof/Steuerberg statt.
Neben den üblichen musikalischen Unzulägnlichkeiten wurden auch Hunger und Durst bekämpft.
Besten Dank an Lukas und seine Gattin für die freundliche Bewirtung. Eine Wiederholung soll nicht grundlegend ausgeschlossen werden,-)) .



Deine Musikkollegen der Jagdhornbläser Håhnberg-Steuerberg

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35 Jahre JB Waidmannsklang

gruppe jb 1

Am 17. Juli 2016 gratulierten die Jagdhornbläser Håhnberg musikalisch zum 35. Geburtstag, den die Jagdhornbläser Waidmannsklang am Hof der Familie Hesse in Thon feierten.

Nochmals wünschen wir unserer befreundeten Jagdhornbläsergruppe: "Mögen euch die gemeinsamen Ziele niemals ausgehen und der Zusammenhalt im Ensemble immer ein Garant für musikalisches Vergnügen sein."

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Bilder der Veranstaltung sind auf fenstergucker.com zu bewundern.

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In diesem Sinne also „Horn auf! Blast an!“ für die nächsten 35 Jahre.

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Ein neuer 50-er

ewaldGeburtstage sind für die einen Erinnerungen, dass sie älter werden, für die anderen eine Möglichkeit, wieder einmal ein Zwischenresümee über die Vergangenheit zu ziehen. Ob wir nun der einen Gruppe angehören oder der anderen ist jedes Menschen eigene Entscheidung. Für mich als Leiter der Jagdhornbläser Håhnberg-Steuerberg geben „Runde Geburtstage“ meiner Musiker die Gelegenheit, auf jeden Fall einmal DANKE zu sagen. Und das möchte ich heute offiziell auf unserer Homepage tun.

Danke für deinen Einsatz,
danke für deine Zuverlässigkeit,
danke für deine Bereitschaft, dich mit mir und deinen Kollegen in musikalische Experimente einzulassen,
danke für deine musikalische Entwicklung, an der du konsequent arbeitest,
danke zu dem für dein Mitdenken in organisatorischen Belangen,
danke für dein Einbringen deiner ganzen Person in die Vereinsarbeit und
danke für deine Freundschaft, die ich und alle Musikkollegen immer wieder erfahren dürfen.

Ich als Hornmeister und alle Musiker der Jagdhornbläser Håhnberg-Steuerberg wünschen dir
lieber Ewald zu deinem 50. Geburtstag  
Gesundheit, Zufriedenheit und ein immer motiviertes

„HORN AUF! BLAST AN!“

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Ein neues Jahr ...

... beginnt mit neuen alten Vorsätzen

mara 16a1Zur Jahreswende sehe ich als musikalischer Leiter der Jagdhornbläser Håhnberg-Steuerberg auf das vergangene Jahr zurück, das für unser Ensemble mit viel Schwung begann. Für das neue Jahr wünsche ich mir noch mehr Innovativität und qualitativen Fortschritt.

Die Probenarbeit war im abgelaufenen Jahr eine sehr rege, für neue Projekte fehlten aber schlussendlich trotzdem die Gelegenheiten und die damit zusammenhängende, zielführende Motivation. Vielleicht gelingt es uns ja im 2016er Jahr neue Ideen umzusetzen und interessante musikalische Versuche zu starten.

1994 hatten wir unsere ersten Erfolge in einem Jagdhornbläserbewerb in Margeregg und bis heute ist es uns gelungen, viele Ziele zu erreichen. Musikalität und entsprechende Aufführungspraxis waren dabei unsere Anliegen. Und ich wage zu behaupten, dass unsere Gruppe in den letzten Jahren dies in professioneller Weise verfolgt und in ansprechender Qualität geboten hat.

In den über 2 Jahrzehnten komponierte ich unzählige Stücke (dies ist wörtlich zu nehmen, ich habe die Anzahl nie nachrecherchiert) und arrangierte noch mehr Kompositionen bekannter Komponisten für unsere Gruppe. Wahrscheinlich funktioniert eine solche Arbeit auch nur durch grenzenlose Liebe zur Musik und uneingeschränkten Idealismus. Durch diese produktive Tätigkeit habe ich gezeigt, was alles mit entsprechendem Knowhow und Einfühlungsvermögen ins Feld zu setzen ist.

Manchmal fühle ich mich aber doch wie ein Zugpferd, das ins Kummet eingespannt ist und eine schwere Last zieht. Geduldig werden die Aufgaben erledigt, und wie in Orwells „Animal Farm“ gibt der „brave Arbeiter“ Boxer nicht auf, immer gemeinsamer Ziele und Ideale eingedenk, die in meinem Falle als musikalische Weiterentwicklung und Streben nach Perfektion bezeichnet werden können.

Wie sage ich es jemandem, der nur seine eigene Welt als Universum der wahren Erkenntnis akzeptiert? Wie kann ich Motivation erwecken, wie selbige auf hohem Niveau halten? Wie kann ich Mitmenschen dazu bewegen ihr Bestes zu entdecken, ohne am Beginn bereits das mögliche Scheitern im Fokus zu haben? Diese Fragen bewegen mich wieder einmal in diesen Tagen. Das ist nun aber keine „Neujahrsdepression“, sondern artikuliert lediglich den Wunsch, dass alle Freunde und Musikkollegen mit mir in eine gemeinsame Richtung blicken, gemeinsame Ziele definieren und ein halbgefülltes Glas immer als halbvoll bezeichnen.

Watzlawick zeigt uns in seiner „Geschichte mit dem Hammer“, dass wir die Wirklichkeit in erster Linie durch unser eigenes Denken herstellen.

Somit wünsche ich allen Menschen, die der Musik unseres Ensembles aktiv oder passiv nahe stehen ein erfolgreiches aber besonders gesundes Werken.

Hornmeister der Jagdhornbläser Håhnberg-Steuerberg

Manfred Rader